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Jagdverein Memmingen

WUIDI Revierportal

Ihr kostenloses Portal als Revier-Verantwortlicher, wenn es um Wildunfälle geht.

Jagdrevier-Halter erhalten die Möglichkeit, ihr Revier zusätzlich und kostenlos vor Wildunfällen zu schützen

 

Empfohlen und unterstützt vom Bayrischen Jagdverband

 

wuidi Revierportal

Erfolgreicher Abschluss des Brauchbarkeitskurs 2016

Erfolgreicher Abschluss des Brauchbarkeitskurs 2016

 

An den zwei Sonntagen, am 21.08.16 und 28.08.16 fand in den Revieren Niederrieden, Eisenburg und an den Weihern Heimertingen, die Brauchbarkeitsprüfung statt.

Alle 10 Teilnehmer konnten die Prüfung erfolgreich bestehen.

Geprüft wurden 3x Brauchbarkeit nur zur Nachsuche auf Schalenwild und 7x auf allgemeine Brauchbarkeit zur Nachsuche auf Niederwild und Schalenwild.

 

Es macht immer wieder Freude zusehen, wie sich die Hundegespanne im Laufe der Ausbildung entwickelten und somit für die Prüfung gut vorbereitet waren.

 

Vielen Dank an meine Kursteilnehmer, für das Engagement und Disziplin mit ihren Hunden.

 

Dem Richterobmann Joachim Labisch und dem Mitrichter Günther Stapfer, vielen Dank fürs faire Richten

 

Mein großer Dank gilt den Revierinhabern Hans von Keutz, Hans Epple, Daniel Kutter und Fischzucht Link, für die Möglichkeit die Vorbereitung und die Prüfung in ihren Revieren durchführen zu können.

Das ist nicht immer so selbstverständlich, aber wir brauchen gut ausgebildete und somit brauchbare Jagdhunde, um waidgerecht Jagen zu können.

 

Zum Schluss auch herzlichen Dank an meinen Helfer Gerald Schäffeler, ohne seine Mithilfe wäre der Kurs nicht möglich.

 

Horrido und Waidmannsheil,

Karin Baier

Der Umzug in den Sennhof ist abgeschlossen

27 fleißige Helfer waren bei strahlendem Wetter mit dabei und haben den Umzug von der Landwirtschaftsschule in den Sennhof vollbracht

Kids for Kitz - stoppt den Mähtod

"Zwangsrente" für Jägerprüfer!

 

Die Rahmenbedingungen der Jagd ändern sich massiv.

Jägerinnen und Jäger sollen das Vertrauen der Bevölkerung wieder zurückgewinnen.

Bayerns Prüfungsbehörde stellt sich dieser Herausforderung!

 

 

 

Jäger als Zeckenvermehrer?

Die grüne Zunft muss sich ja schon einiges gefallen lassen. Aber das Jägerinnen und Jäger schuld an der Verbreitung von Zecken sein sollen, ist eine neue Dimension...........

 

www.jagderleben.de/jaeger-schuld-an-zeckenplage

Wo Hobby-Köche wild kochen

 

Folge eins:Rehspieße auf Rosmarinstängel

 

http://www.youtube.com/watch?v=6iPNe_2Mfhc

Der Deutsche Jagdschutzverband beauftragte ein professionelles Filmteam aus
Hamburg zum Dreh von mehreren kurzen Werbefilmen für "Wild aus der Region" ins
Allgäu zu reisen.

Die Dreharbeiten fanden in dem vom Hegering Wangen mit dem Label "Wild aus der Region" ausgezeichneten Gasthof zum Hirsch in Goppertsweiler (zwischen Wangen und Tettnang) statt. Die KJV Ravensburg vermittelte diesen Drehtag mit dem DJV-Team der Pressestelle in Berlin.Mehrere kurze Werbefilme für Wildgerichte in der Sommerküche wurden aufgezeichnet. Artur F. Renz (Küchenchef und Eigentümer vom Hirsch) kreierte dazu tolle neue Rezepte für die leichte Sommerküche mit Wildbret vom Reh,natürlich geliefert von Jägern aus dem Allgäu.

 

Weitere Infos unter:

www.jaeger-rv.de

Empfohlen von Jägerinnen und anderen Müttern

 

 

Empfohlen von Jägerfrauen und anderen Müttern ;-)

Sinnvolle Spielsachen und Kinderbüchern um den Kleinen die Natur und ihre Lebewesen näher zu bringen:

 

http://www.buntspechte.de/index.php?id=74

 

http://jagd.landecht.de/hampel-waldwicht-1-3.html

 

Achtung Hundeführer !

Wildschweine positiv auf Viruserkrankung getestet:

Blutproben von Wildschweinen aus dem Landkreis Eichstätt wurden am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit positiv auf Aujeszkysche Krankheit (AK) getestet. Die AK ist eine Herpesviruserkrankung, die vorwiegend bei Schweinen auftritt und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Seit 2003 gilt Deutschland bei Hausschweinen als frei von AK. Untersuchungen zeigen jedoch, dass AK in vielen Bundesländern auch bei Wildschweinen vorkommt.

 

Infos unter: www.landkreis-eichstaett.de/Startseite/Aktuelles/NachrichtenarchivdesLandkreisesEichstaett%28ab2010%29.aspx

 

Rundschreiben zur Biotopkartierung

Klicken Sie auf die nachfolgenden Links für die:

Rundschreiben zur Biotopkartierung Seite 1

Rundschreiben zur Biotopkartierung Seite 2

 

 

14.05.2012

Appell des BJV: Finger weg von Jungtieren!

Feldkirchen/München – Wer in Wald und Flur unterwegs ist, sollte daran denken, dass er sich im „Wohnzimmer des Wildes“ bewegt. Und da ist gerade viel los: Jetzt im Frühling und im folgenden Frühsommer werden die Jungtiere geboren. Es ist die Zeit, in der die Natur zu einer gut gefüllten Kinderstube wird und deshalb ungestört sein sollte. Das erste Gebot heißt: Finger weg vom Nachwuchs, auch wenn er noch so niedlich aussieht!

Weitere Infos unter: www.jagd-bayern.de

 

 

 

Projekt Wildretter – sehen Sie den Stand der Entwicklung auf Video!

Im Projekt "Wildretter" (BMBF-Förderkennzeichen 16SV3669) wurden seit 2008 Sensoren und Auswerteverfahren entwickelt, welche Rehkitze im hohen Gras sicher erkennen können. Neben modernen Kameras im sichtbaren und infraroten Spektralbereich kommen Mikrowellentechnik und Lasersystemen zum Einsatz. Während direkt am Traktor montierte Systeme den Landwirt beim Mähvorgang auf die Tiere aufmerksam machen sollen, können Kameras auf kleinen, unbemannten fliegenden Plattformen (UAV) bereits vor der Mahd zum Absuchen der Wiesen eingesetzt werden. Ein Alarmsystem und angepasste Rettungsverfahren bewahren die Kitze vor Verletzung oder Tötung durch das Mähwerk. Projektpartner sind Claas Saulgau GmbH, isa Industrieelektronik GmbH, DLR Institut für Methodik der Fernerkundung, TU München und Universität Hohenheim. Der Landesjagdverband Bayern BJV ist assoziiert.

Weitere Informationen können Sie der nachfolgenden Videodokumentation entnehmen: http://www.jagd-bayern.de/bjv-video-wildretter.html

 

 

 

Jagen in Deutschland: Forschungsbedarf bei bleifreier Munition

Auch in Deutschland wird über bleihaltige Munition diskutiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nun klargestellt, dass es durch die Verwendung von bleihaltiger Munition keinen Eintrag von Blei in Wildfleisch geben dürfe, das für den menschlichen Verzehr bestimmt sei, Alternativen seien aber ebenfalls auf ihre mögliche Toxizität zu untersuchen. Auch die Politik wird nun auf diese Thematik aufmerksam.

http://www.jagdaktuell.com/news/jagen-deutschland-forschungsbedarf-bei-bleifreier-munition

Rehe, Hirsche und Touristen: Runder Tisch zum Thema Naturschutz

Wie die Berge, Seen und Schlösser - so gehören auch die Wildtiere zum Allgäu. Touristen aus aller Welt machen hier Urlaub um unter anderem die heimische Natur und ihre Tiere zu erleben. Doch wenn der Mensch in den Lebensraum dieser Wildtiere eindringt, kann das für die leicht in Stress ausarten. Ein Gleichgewicht zwischen Tourismus und dem Wild zu finden, das war jetzt unter anderem Thema im Ostallgäu.

 

Respektiere deine Grenzen

Das Pilotprojekt “Respektiere deine Grenzen” ging am 20.09.2011 in Burgberg an den Start. Gemeinsam mit dem Naturpark Nagelfluhkette wird die Gemeinde Burgberg mit dem Bereich am Grünten Vorreiter im Oberallgäu für diese Kampagne sein. Deren Ziel ist es, Erholungs- und Freizeitaktivitäten so zu bündeln und lenken, damit der Natur- und Artenschutz gewährleistet bleibt.

 

weitere Infos und Filmbeitrag von TV Allgäu:

 

www.burgberg.de/311-0-Respektiere+Deine+Grenzen.html

Blattjagd-Video mit Klaus Demmel

Die Blattzeit steht unmittelbar vor der Tür und damit auch die Möglichkeit, die spannende Lockjagd auf den Rehbock auszuüben. Aber viele Jäger haben Sorge, bei der Blattjagd die ersehnte Beute zu vergrämen. Doch können Böcke überhaupt „verblattet" werden? Der unumstrittene Blattjagd-Experte Klaus Demmel zeigt Ihnen in einem Ausschnitt seiner DVD „Blattjagd mit Klaus Demmel", wie es richtig geht.

 

"Tod aus der Biogasanlage"

In der neuen Ausgabe vom 19. Mai 2011 "Wild und Hund" ist ein interessanter Artikel über die Auswirkung  der Gärreste einer Biogasanlage und die Folgen für Tierwelt, aber auch für den Mensch. Das nicht so neue Schlagwort lautet "Botulismus" und endet bei den Tieren (auch landwirtschaftlichen Nutztieren) mit dem Tod.

Im Internet habe ich einige interessante Pressemitteilungen und TV Beiträge darüber gefunden. 

Ein Beitrag vom Oktober 2010 SWR

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=6852548/17zgk1k/index.html

weiterhin eine aktuelle Pressemitteilung von Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Herr EG Hellwig
Horstmar
Fon: 02551-7878
Fax: 02551-834300
URL: http://www.ava1.de

http://www.offenes-presseportal.de/gesundheit_medizin/erkranken_menschen_an_chronischem_botulismus_hervorgerufen_durch_clostridium_botulinum_245964.htm          

19.01.2038

So denken die Deutschen 2011 über Jagd und Jäger

Schlechtes Image der Jäger – von wegen: Rund 80 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Jagd notwendig ist, um Wildbestände zu regulieren sowie Wildschäden in Wald und Feld vorzubeugen. Dies ergibt eine Umfrage des Essener IFA-Instituts.

www.jaegermagazin.de/download/files/ergebnisse_djv_umfrage_2011__presse.pdf

Auswertung der Radiocäsiummessung 2010-11

In den beiden Grafiken ist der zeitliche Verlauf der Strahlenmesswerte des erlegten Schwarzwildes zu sehen.

In der oberen Grafik sind alle Einzelmessungen über den Messzeitraum vom Mai 2010 bis Februar 2011 in Becquerel/kg eingetragen. Spitzenwerte liegen bei fast 10000 Bq/kg.

In der unteren Grafik ist der jeweilige Monatsmittelwert (lila) in Becquerel/kg (linke Achse), die Entsorgungsquote in Prozent (rechte Achse) pro Monat (rot) sowie die Entsorgungsquote über das ganze Jahr (gelber Balken) zu erkennen.

In den Monaten August bis Oktober konnten alle erlegten Stücke für den Verzehr freigegeben werden. Im Gegensatz dazu mussten im Juli ALLE Stücke entsorgt werden. Insgesamt wurden im ausgewerteten Zeitraum 165 Wildschweine gemessen. Ein Klick auf das Bild vergrößert die Ansicht.

Einzelheiten zur Aufstellung können bei W.Hennemann erfragt werden.

 

Hepatitis E durch Wildschweine übertragbar?

Nach Berichten u.a. der Gesundheitsnews-Seite "Gesundial.de" kann der Erreger Hepatitis E (HEV), von dem Wildschweine befallen werden, offenbar auch für Menschen gefährlich sein. Wie Martin Groschup, Leiter des Instituts für neue und neuartige Tierseuchenerreger am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), mitteilt, kann dieser Erreger nämlich auch auf Menschen übertragen werden.Wie genau der Erreger vom Wildschwein auf den Menschen übertragen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.
Aus Frankreich und Japan sind jedoch Fälle bekannt, in denen Menschen durch den Verzehr von rohem oder nicht ausreichend gegartem Wildschweinfleisch (insbesondere der Leber) infiziert wurden. Groschup vermutet, dass es Übertragungswege über den Kontakt mit rohem Fleisch und Eingeweiden, infektiösem Kot oder Körperflüssigkeiten gibt.Groschup berichtete der Nachrichtenagentur dpa, dass die Erkrankungszahlen von Hepatitis E hierzulande seit 2001 kontinuierlich angestiegen sind. So registrierte das Robert-Koch-Institut 2006 noch 51 Fälle und 2010 schon 221 Fälle. Auch die Fälle, in denen sich die Betroffenen in Deutschland infiziert haben, haben stetig zugenommen (2006: rund 47% und 2009: knapp 79%). Hepatitis E verursacht Grippesymptome und geht mit erhöhten Leberenzymwerten einher. In der Regel verläuft die Erkrankung beim Menschen harmlos.Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung und dem FLI tragen 15% der deutschen Wildschweine den Erreger in sich. Für eine Infektion mit dem Erreger sind besonders Waldarbeiter, Schweinezüchter und Mitarbeiter von Schlachthöfen gefährdet. Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt weist ihr Blut eine erhöhte Anzahl HEV-spezifischer Antikörper auf. Bislang gibt es keinen geeigneten Impfstoff gegen den Erreger. Um eine Ansteckung zu verhindern, sollten Jäger deshalb beim Zerlegen und Zubereiten von Wildschweinen unbedingt die hygienischen Standards einhalten und das Fleich vor dem Verzehr gut erhitzen. Zum Originalbericht hier.

Frau Doktor, ich habe ein krankes Rehkitz gefunden!

Diesen Satz hören Tierärzte in den nächsten Tagen und Wochen wieder häufiger. Der Grund dafür liegt im natürlichen Verhalten der Jungtiere und in der Unwissenheit der Menschen, auch wenn viele aus Tierliebe und Mitleid handeln wollen um einem vermeintlich mutterlosen Jungtier das Leben zu retten. Viele halten ein allein aufgefundenes Rehkitz für verwaist oder krank und wollen es mit nach Hause nehmen. Dabei ist das Alleinlassen der Kitze ein Schutz für die Tiere: die neugeborenen Kitze können bei Gefahr nicht schnell genug fliehen, sie werden deshalb vom Muttertier an einem sicheren Ort im hohen Gras abgelegt und die weiblichen Rehe bleiben täglich zum Säugen nur für ca. 30 Minuten bei ihren Jungen. So verhindern sie, dass potenzielle Feinde auf die Jungtiere aufmerksam werden.


Rehkitze auf keinen Fall anfassen, ruhig liegen lassen und nicht stören!

Die Setzzeit der Rehe dauert von Mitte Mai bis Mitte Juni. Etwa eine Woche bleibt das Jungtier nach der Geburt im hohen Gras. In dieser Zeit sind die Kitze nahezu geruchlos und deshalb für Feinde kaum zu entdecken. Zusätzlich schützt der "Drückinstinkt" das kleine Reh: Droht irgendeine Art von Gefahr, drückt sich das Kitz fest auf den Boden und bleibt bewegungslos liegen – dieses Liegenbleiben hat also nichts mit Krankheit zu tun! Gegen Abend, meist in der Dämmerung, begibt sich das Muttertier zu seinem Kitz um es zu säugen und es „umzuquartieren“, sollte ihr der Platz als nicht mehr sicher erscheinen. Deshalb ist es in den betreffenden Zeiten besonders wichtig im Wald und auf den Wiesen für die nötige Ruhe zu sorgen, damit Mutter und Kitz möglichst wenig Stresssituationen ausgesetzt werden!

Deshalb sollen Spaziergänger, Walker, Mountainbiker, Reiter und andere Naturnutzer im Wald die befestigten Wege nicht verlassen und Hunde an der Leine führen!!

Wildtiere dürfen prinzipiell nicht gestört werden. Das Betreten von Wiesen und Äckern ist ab 01. Mai bis zum Ende der Vegetationsperiode deshalb verboten.

Kommt es trotzdem zu der Situation, in der unklar ist, ob ein Jungtier tatsächlich verwaist ist, das Tier keinesfalls anfassen, dadurch würde es menschlichen Geruch annehmen und so vom Muttertier evtl. nicht mehr angenommen werden! Besser ist es die zuständigen Jäger, das Forstamt oder auch die Polizei zu informieren. Sie organisieren die nächsten Schritte. Auf keinen Fall sollte der Einzelne auf eigene Faust handeln: Solche falsch verstandene Tierliebe schadet den Tieren. Ein dadurch wirklich Mutterlos gewordenes Kitz kann zwar mit sehr viel Aufwand durch erfahrene Personen mit der Hand aufgezogen werden, eine spätere Auswilderung ist jedoch fast immer sehr problematisch, da die natürliche Scheu vor Menschen verloren gegangen ist und vor allem männliche Kitze im Erwachsenenalter Agressivität gegenüber Menschen zeigen können.

Deshalb: Rehkitze unter Keinen Umständen anfassen, ruhig liegen lassen und den Ort schnellstmöglich geräuschlos wieder verlassen, das Muttertier ist sicher bereits auf den Menschen aufmerksam geworden und wartet in der Deckung darauf, zu ihrem Jungtier zurückzukehren!

Verfasser:Karin Lichtblau / Margit Bluwas

für die Kreisgruppe Memmingen im Landesjagdverband Bayern