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Jagdverein Memmingen

"Übung macht den Meister"

Nach diesem Motto trafen sich bayerische Jägerinnen im Schießkino in Wallenhausen. Die Betreiber Rainer und Aga Marka sponsorten diesen Tag einzig und allein den Jägerinnen. Rainer Marka nahm sich Zeit für jede einzelne Jägerin um gezielt auf deren Fußstellung, Körperhaltung und Waffenführung unter Drückjagdsituationen einzugehen. Danach wurde durchgehend intensiv auf bewegte Ziele geübt, denn für alle Jägerinnen stand die Grundregel im Vordergrund: „Nur ein guter Schuss ist waidgerechtes Jagen“. Schießlehrer Klaus Bock übernahm am Trainingstag die Einweisung in die Waffenreinigung. Die Waffe muss das ganze Jahr über gepflegt werden und dies beginnt schon nach drei bis vier Schüssen aus dem Lauf. Die Instruktion ging von der Reinigung des Patronenlagers über die Laufreinigung bis hin zur Reinigung der Optik. So mancher Jägerin wurde bewusst, dass eine einmalige jährliche Reinigung nun doch nicht ausreicht.

Während einer zünftigen Brotzeit bot sich die Gelegenheit an, dass die „Neuzugänge“ im Jägerinnenforum sich kennenlernen und austauschen konnten. Im Nachgang erfolgte eine positive Berichterstattung von Angela Häusler in der Augsburger Allgemeinen. Unser aller Dank geht an Rainer und Aga Marka für den lehrreichen Schiessunterricht und an Anne Kern für die Organisation der Veranstaltung.

 

Dietmannsried, den 4.12.2018

P. Wölfle

Herbsthegeschau in Fischen

Der Kreisjagdverband Oberallgäu stellte bei der Herbsthegeschau in Fischen dem Bayerischen Jägerinnenforum Schwaben wieder eine Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Thema „Singvogel- und Insektensterben“ wurde ein Weiteres Mal angesetzt, um die Bevölkerung mehr darauf aufmerksam zu machen. Heidi Wahl konzipierte auf Tischen eine äußerst ansprechende Ausstellung mit Schaukästen von Insekten und Schmetterlingen und auf Ständern und Bäumen waren Singvogel-Präparate ausgestellt. Dazu gab es die Flyer „Ist es Ihnen auch schon aufgefallen“, die Jägerin Lisa Halbherr zu diesem Thema erstellt hatte. Herzlichen Dank den Jägerinnen Beate Ehlers und Ute Spägele aus Baden-Württemberg, die uns am Stand fleißig unterstützt haben.

Waldspaziergang mit den Jägerinnen

Ein Waldspaziergang mit dem Bayerischen Jägerinnenforum stand in diesem Jahr wieder auf dem Ferienprogramm, das die Stadt Bad Wörishofen jährlich mit dem Mehrgenerationenhaus und dem Kreisjugendring durchführt.

30 Kinder erkundeten mit den Jägerinnen Renate Hackspiel, Sophia Wörle, Feli Schauer und Lilo Zimmerhansl  im Revier von Manfred Pafflinger den Spitzwald von Bad Wörishofen.

Von den Jägerinnen erfuhren die Kinder viel Interessantes über die Bedeutung des Waldes als Lebensraum, über Bäume und Sträucher, die heimischen Wildtiere, Tierspuren und das Verhalten im Wald. Auch ein Dachsbau, Fütterungseinrichtung und ein Hochsitz wurden besichtigt und erklärt.

Sophia Wörle, 2. Vorsitzende des Jagdgebrauchshundevereins Augsburg führte mit ihren Hunden Asko und Fonsi die Arbeit der Jagdhunde und Gehorsamsübungen vor und informierte über das Verhalten der Hunde.

Zahlreiche Präparate und Felle wurden im Wald versteckt und von den begeisterten Kindern gefunden. Dazu verschiedene Tierfelle, Rehgeweihe und eine Infomappe für jedes Kind rundete die Veranstaltung ab. Zum Abschied bedankten sich die Kinder mit zufriedenen Kommentaren und Wolfsbildern bei den Jägerinnen.

(Lilo Zimmerhansl, 22.08.2018)

 

 

3-Alpen-Genusswanderung

Im Rahmen des bundesweiten Aktionswochenendes “Tag des offenen Hofes” veranstaltete der Bayerische Bauernverband einen kulinarischen Rundwanderweg zwischen Wertach und Kranzegg. Beteiligte waren das Bayerische Staatsforsten, der Landschaftspflegeverband, die Hundeschule Oberallgäu und das Bayerische Jägerinnenforum zusammen mit dem Kreisjagdverband Oberallgäu.

Bei Kaiserwetter wurden an den drei Alpen verschiedene leibliche Genüsse angeboten. Dabei trafen die Besucher auf Eulen, Spechte und Rabenvögel, die von den Jägerinnen und Jägern auf je einer Alpe ausgestellt wurden. Großes Erstaunen gab es bei Jung und Alt, wie groß doch ein Uhu und wie winzig ein Kleinspecht sein kann, die leider nur selten zu sehen sind.


Dietmannsried, den 13.06.2018

P. Wölfle

 


Von links nach rechts:
Paula Wölfle, JF Schwaben
Monika Mayer, BBV Kreisbäuerin Oberallgäu
Alfred Enderle, BBV Bezirkspräsident Schwaben
Anita Kössler, JF Schwaben
Heini Schwarz, 1. Vors. KJV Oberallgäu

Jägerinnen Alpin-Biathlon

Zum 7. Mal luden die Tiroler Jägerinnen des Bezirkes Kitzbühel zum Internationalen Jägerinnen Alpin-Biathlon ein. Unter den 83 Teilnehmerinnen aus Österreich, der Schweiz und Kroatien nahmen acht Jägerinnen aus Bayern teil. Der Torlauf fand am Zielhang der „Streif“ statt. Kurz vor Ende der Rennstrecke mussten am Laserschießstand schnellst möglich fünf Treffer erzielt werden, damit in das Ziel eingefahren werden konnte.

 

Bei der anschließenden Siegerehrung und Tombolaverlosung im „Red Bull“ gab es tolle Preise zu gewinnen, die aufgrund der Startnummern verlost wurden.

 

Wir danken Susanne Reisch und Elke-Benedetto Reisch für die tolle Organisation und freuen uns jetzt schon auf die nächste Veranstaltung in 2 Jahren.

 

 

Schwimm- und Tauchenten bei der Messe „Jagd und Fischerei“ in Ulm (Kopie 1)

Schwimm- und Tauchenten waren Thema des Jägerinnenforums Schwaben bei der Messe „Jagd und Fischerei“  in Ulm. Am Stand der Kreisgruppe Neu-Ulm konnten die Jägerinnen über die ausgestellten Enten Hinweise zu Aussehen und Lebensweise, sowie über die unterschiedlichen Jagdzeiten von Bayern und Baden-Württemberg geben.

Beim Jägerinnentreff der Foren Bayern und Baden-Württemberg herrschte wieder freudiges Wiedersehen von alten Bekannten und Kennenlernen von neuen Jägerinnen.

Paula Wölfle und Renate Halusa hatten bei einem Interview der Südwestpresse die Gelegenheit, sich gegen die Kritik von Peta zu wehren, dass Jäger nur aus Zeitvertreib töten würden. Beide erklärten, wie Jäger einen „schönen Anblick“ genießen können, und wie schwierig es ist, ein Stück Wild richtig anzusprechen und waidgerecht zu erlegen.

Auf König Ludwig`s Spuren

Der Einladung „auf König Ludwig`s Spuren“ von Kuratoriumsmitglied der Wildlandstiftung Günther Malisi mit dem  Jägerinnenforum Schwaben unter Leitung von Anita Kößler und Paula Wölfle folgten Jägerinnen und Jäger aus Bayern und Baden-Württemberg trotz hochsommerlichen Temperaturen. Nach 
einem zünftigen Weißwurstfrühstück machte sich die Gruppe auf zur Besichtigung von Schloss Hohenschwangau. Der Blick aus den Schlossfenstern gewährte ein herrliches Panoramabild zum Alpsee und der Bergkette des Ammergebirges. Weiter ging es nach Ziegelwies ins Walderlebniszentrum, bei dem sich die Jägerinnen viele Ideen für Lernort Natur holen konnten.

Zur Mittagspause am idyllischen Hopfensee wurde das Jägerinnenforum von der Jagdhornbläsergruppe Isny unter Leitung von Hermann Fackler musikalisch begrüßt und weiterhin mit frischem Hörnerklang begleitet. Jetzt  fanden sich noch weitere Teilnehmer zum Schwerpunkt der Veranstaltung, dem Vortrag von Wildmeister Ludwig Gschmeißner im Revier Buching II von  Jagdpächter Günther 
Malisi ein. Am Treffpunkt zum Reviergang in Bayerniederhofen konnte unser Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke Frau Angelika Schorer MdL, Ausschussvorsitzende im Bayerischen Landtag für Landwirtschaft und Forsten sowie Kreisgruppenvorsitzende der näheren Umgebung begrüßen.

Zu Beginn der Fachvorträge gab Klaus Linder, Präsident der Waldkörperschaft Buching-Trauchgau Einblicke über die Entstehung und den derzeitigen Stand dieser beispielhaften Institution. Anschließend stellte Wildmeister und Berufsjäger Ludwig Gschmeißner das Konzept der Rotwildfütterung und 

Rotwildbejagung im Revier Buching II vor. Die Fütterung in der Notzeit besteht vorwiegend aus Grassilage und Heu. Vorwiegende Morgenbejagung und keine  Abschüsse in der Nähe des Wintergatters führen u. a. zum erfolgreichen  Bewirtschaftungsziel. Angelika Schorer wies auf die beispielhaft gute Zusammenarbeit von Grundeigentümern, Forst und Jagd hin: „Hier im Ostallgäu ist die Welt noch in Ordnung“.

Letzter Punkt der Veranstaltung war die Schiffrundfahrt auf dem Forggensee, und bei der abschließenden Brotzeit am Bootshafen ließen alle Beteiligten den Tag gemütlich ausklingen.

 

 

Aktion „Kids for Kitz!“ – stoppt den Mähtod! Jägerinnen aus Schwaben aktiv

Frau Doris Völker-Wamser, eine Tierschützerin aus Unterfranken, die jedes Jahr beobachten musste, wie vor ihrer Haustüre zahlreiche Kitze ausgemäht wurden, hatte diese Aktion ins Leben gerufen und dafür einen Flyer drucken lassen. Das Bayerische Jägerinnenforum war begeistert von dieser Idee, Wildscheuchen zu basteln und aktive Jägerinnen aus Schwaben führten diese Aktion in ihrem Umfeld durch. „Kids for Kitz“ sollte auf breiter Front und bayernweit von Jägern und Jägerinnen gefördert werden, um das jährliche Tierleid ins Blickfeld zu rücken, und um den Jäger/in als Fachmann für aktiven Tier- und Artenschutz in der Öffentlichkeit zu zeigen. 

Anne Kern, Ansprechpartnerin der Kreisgruppe Augsburg, organisierte mit der Volksschule Rehling einen Aktionstag, um diese bunten  Scheuchen zu basteln. Die  Hegegemeinschaft Aindling unterstützte diese Aktion und die Kinder der 3. und 4. Klasse machten sich mit großem Eifer und viel Begeisterung an die Arbeit. Sehr fantasievoll wurden die Scheuchen in kleinen Gruppen mit Hilfe der Jägerinnen Anne Kern, Inge Eigner-Künzler und Paula Wölfle gestaltet. Die „Kitzvergrämungsscheuchen“ werden nun den Jägern und Landwirten der Hegegemeinschaft Aindling zu Verfügung gestellt, die für mehrere Jahre zum Einsatz kommen sollen.

Isabel Koch, Ansprechpartnerin der Kreisgruppe Füssen führte eine Aktion im Kindergarten St. Andreas in Trauchgau durch. Dabei bastelten die Kinder unter Anleitung einige Scheuchen, ähnlich einer Vogelscheuche. Mit Eifer beteiligten sich die Kleinsten mit Bauen und Bemalen der Scheuchen und lernten dabei von Isabel Koch, wie wichtig es ist, heimische Tiere zu schonen. Eine zweite Aktion startete die Jungjägerin mit der 1. und 2. Klasse der Grundschule Halblech. Anschließend bekamen die Scheuchen von den Schülern lustige Namen wie „der Einäugige“, „die Schönheitskönign“, oder „der Gärtner“.

Paula Wölfle, Arbeitskreisleiterin Schwaben übernahm mit einer Pfadfindergruppe das Basteln der bunten Scheuchen für das Revier Krugzell im Oberallgäu. Sehr phantasievoll bemalten die Mädchen die Papiersäcke mit Wasserfarben und hängten klappende Blechdosen, Plister und bunte Bänder an. Großen Erfolg hatte eine Mitteilung darüber im Gemeindeblättle, so dass einige Landwirte darauf hin anriefen um Bescheid zu geben, wann die Wiesen gemäht werden. Kreisbäuerin Monika Maier möchte für das nächste Jahr den Bauernverband mit einbeziehen, um rechtzeitig eine große Anzahl von Scheuchen anzufertigen und an die Landwirte zu verteilen.

Franziska Veith, Ansprechpartnerin der Kreisgruppe Oberallgäu war mit Frau Herford und ihren Vorschulkindern in Buchenberg unterwegs. Die Kinder bestückten die Holzkreuze mit raschelnden Naturmateralien, die anschließend im Revier von G. Elgass mit Jagdaufseherin Franziska Veith in  den Oberallgäuer Bergwiesen ausgebracht wurden.