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Jagdverein Memmingen

Jagd und Brauchtum

Zur Jagd gehört schon seit Jahrhunderten das Jagdhorn. Egal, ob es aus Tierhörnern (daher der Name Horn) oder bis in die heutige Zeit aus Messing gefertigt wurde, diente es immer dem gleichen Zweck. Schon zu früheren Zeiten verständigten sich die Jäger auf der Gesellschaftsjagd mit verschiedenen Signalen.

Das heute gebräuchliche kleine Gebrauchsjagdhorn ist benannt nach Fürst Pless (1880), dem Oberjägermeister unter Kaiser Wilhelm I und Wilhelm II, der zu seiner Verbreitung wesentlich beitrug.

Das Fürst-Pless-Horn ist ein reines Naturhorn und hat maximal 7 Naturtöne.  Durch seine Handlichkeit kann es ohne zu stören an einem Lederriemen auf der Jagd mitgetragen werden. 

Verschiedene Jagdsignale zeigen den Verlauf einer Jagd den teilnehmenden Jägern und Treibern. Jagdleitsignale wie „Sammeln der Jäger“, „Begrüßung“. „Aufbruch zur Jagd“, „Aufmunterung zum Treiben“, „Aufhören zu schießen“, einige Totsignale und „Jagd vorbei“ sollte ein guter Jäger von Grund auf beherrschen.