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Jagdverein Memmingen

Jagdhornbläser

Jagdhornbläser der KG Memmingen (gegründet 1976)

 

Hans-Klaus von Keutz +

Uwe Marx

Benedikt Weisshaupt

Rudolf Tzschirner

Dr. Hans-Jörg Linder

Sybille Kratochwil

Karl-Heinz Kostyra

Georg Köpf

Genovefa Kühn

Theo Eicher

Sylvia Spear (nicht im Bild)

 

Foto: Christine Heinzmann

 

Bläserobmann:

Dr. Hans-Jörg Linder

Birkenweg 8

87740 Buxheim

Tel.: (0 83 31) 69211

 

Musikalischer Leiter:

 

 

  

Geblasen wird mit Parforcehörnern in Es und B/Es umschaltbar zu Anlässen rund um Jagd und Jäger wie Geburtstagen, Jubiläen, Festivitäten, Wettbewerben, Einladungen anderer Bläsergruppen, Beerdigungen, jagdliche Veranstaltungen und Seminaren als auch bei Hubertusmessen und ökumenischen Gottesdiensten.

 

Probelokal:

Jägerzentrum Alläu

Gut Sennhof

Egelseer Straße 1

87751 Heimertingen / Allgäu

 

Probe: Jeweils Montag 20:00 - 22:00 Uhr

 

Stand 01. September 2016

Jagd und Brauchtum

Zur Jagd gehört schon seit Jahrhunderten das Jagdhorn. Egal, ob es aus Tierhörnern (daher der Name Horn) oder bis in die heutige Zeit aus Messing gefertigt wurde, diente es immer dem gleichen Zweck. Schon zu früheren Zeiten verständigten sich die Jäger auf der Gesellschaftsjagd mit verschiedenen Signalen.

Das heute gebräuchliche kleine Gebrauchsjagdhorn ist benannt nach Fürst Pless (1880), dem Oberjägermeister unter Kaiser Wilhelm I und Wilhelm II, der zu seiner Verbreitung wesentlich beitrug.

Das Fürst-Pless-Horn ist ein reines Naturhorn und hat maximal 7 Naturtöne.  Durch seine Handlichkeit kann es ohne zu stören an einem Lederriemen auf der Jagd mitgetragen werden. 

Verschiedene Jagdsignale zeigen den Verlauf einer Jagd den teilnehmenden Jägern und Treibern. Jagdleitsignale wie „Sammeln der Jäger“, „Begrüßung“. „Aufbruch zur Jagd“, „Aufmunterung zum Treiben“, „Aufhören zu schießen“, einige Totsignale und „Jagd vorbei“ sollte ein guter Jäger von Grund auf beherrschen.


Termine

Jagdhornbläser Termine siehe unter "Termine"